Beiträge von Peter Truzla

    Christian Pfeiffer

    Ja dann kann man nur eines dazu sagen, schlecht Verhandelt ?!?!

    Wenn man bedenkt wir haben als Präsident auch den UET Vorsitzenden der sollte doch ein wenig mehr Macht haben.

    Unsere Trainer und Besitzer wollen keine Maidenrennen und keine DGS Rennen als Premium Races. Was hat das mit verhandeln zu tun, wir kommen da einem Wunsch der Aktiven nach.

    U.a. weil wir die vertragliche Verpflichtung haben, TTF Rennen als Premium Races abzuhalten. Wir können diese nicht jede Woche entfallen lassen, leider gibt es derzeit dafür nur sehr wenige startfähige Pferde.

    Nach derzeitigem Stand der Dinge wird der Renntag morgen wie geplant stattfinden.

    Unsere Bahnmannschaft war seit 7 Uhr morgens im Einsatz und hat die Bahnen von der Schneeauflage geräumt.

    Derzeit gibt es leichten Schneefall in Wien, der Restschnee wird morgen Früh in den Sand der Bahn eingearbeitet.

    Danke an alle unsere Mitarbeiter für deren Einsatz.

    Wann waren Sie das letzte Mal in der Krieau und sind auf der Hauptbahn gefahren?

    Diese war in den letzten Wochen keinen einzigen Tag "pickelhart", sondern immer sehr gut befahrbar.

    Auch ihre Vermutung, dass keine Auftaumittel oder Fahrzeuge vorhanden sind ist falsch, genau das Gegenteil ist der Fall.

    Es ist einfach mühsam, wenn aus der Ferne immer alles schlecht geredet wird, noch dazu mit nachweislich falschen Behauptungen!

    Ist der Renntag nicht vorzeitig abzusagen? Sollten die morgigen Wettervorhersagen stimmen und es weiteren Schneefall geben wird. Für Sonntag sind minus 8° am Vormittag angesagt mit starken Wind. Es schaut nicht nach einem Renntag im Sulky aus, wenn die Aktiven Schlitten mitbringen dann könnte was gehen........

    Wir entscheiden das bis morgen Abends, unsere Mannschaft ist morgen vollständig auf der Bahn anwesend und wir werden alles versuchen, ein rennfähiges Geläuf herzustellen. Genau sagen können wir das aber erst Samstag Abends.

    Liebe Trabersportfreunde!

    Leider kann ich aufgrund einer anderen, bereits seit langer Zeit terminisierten Veranstaltung zur gleichen Zeit nicht am Stammtisch teilnehmen.

    Generalsekretär Christian Pfeiffer wird den WTV bestens vertreten.

    Ich wünsche allen eine interessante Diskussion!

    Wie wir heute mit tiefer Erschütterung erfahren haben, ist unser Mitglied Klaus Kreiter gestern, knapp nach seinem 57. Geburtstag, plötzlich und völlig unerwartet verstorben.

    Klaus Kreiter stammt aus einer Trabersportfamilie, die viele Jahre Pferde im Stall von Albert Plschek trainieren ließ. Er selbst war u.a. auch als Fahrer bei den „Freunden“ aktiv.
    Klaus Kreiter war ein sehr aktives Mitglied und Dopingbeauftragter der Rennleitung des WTV, sein Herz schlug vor allem auch für die Minitraber, deren Vorstand er auch angehörte.

    Unser Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden seinen Eltern, seiner Tochter und seiner Familie.

    Möge er in Frieden ruhen!

    Nicht zu vergessen bitte die angemeldeten Schlittenveranstaltungen am 26.12., 01.01., 04.01., 06.01. und 18.01.26

    Auch an diesen Tagen sind Doppelveranstaltungen nicht sinnvoll. Über das PdA Wochenende wurde schon geschrieben, also wann bitte sollte hier in der Krieau ein sinnvoller Renntag stattfinden?

    Lunchrennen an Wochentagen sind leider personaltechnisch für uns nicht umsetzbar.

    war auch mein erster Gedanke, aber....dieses Thema kam in D auf und ich frage ob das in Ö auch gilt:

    Standortkontrolle
    wird das in Ö kontrolliert ?
    Wo ist H.Blaha stationiert und steht das Pferd auch dort ?
    Wenn nicht wo und bei/mit wem ? Und darf Blaha dann überhaupt als Trainer angegeben werden sollte er das Pferd quasi nie sehen ?

    Verantwortliche Person lt. Trainingsliste ist ja ohnedies der Besitzer Walter Weinwurm, bei dem das Pferd auch steht. Er wird sich auch bei der Verhandlung zu verantworten haben. Hier ging es nur um die sog. Strafautomatik, die trifft immer den zeichnenden Trainer.
    Anders als in DE muss das bei uns immer ein Profitrainer sein.

    Am Sonntag, 2. November 2025 startet die diesjährige Weltmeisterschaft der Sulkyfahrer, die an sechs Renntagen auf vier Bahnen in Neuseeland ausgetragen wird.

    Ein hochkarätiges Feld aus 10 Top-Fahrern, davon 6 aus Europa, kämpfen in den 20 Rennen um den begehrten Titel.

    Deutschlands Abonnement-Champion Michael Nimczyk ist ebenso mit von der Partie wie Varenne-Legende Giampaolo Minnucci, die skandinavischen Shootingstars Mats Djuse und Santtu Raitala, Top-Chatchdriver Jaap van Rijn und Frankreichs Traber-Evergreen Pierre Vercruysse.


    Nähere Infos und Links, um die Rennen live zu verfolgen finden Sie hier: www.wdc25.nz


    Österreich ist durch UET-Präsident Dr. Peter Truzla, der als Supervisor agieren wird, vor Ort vertreten.

    Ein Update hier noch zum Gesundheitszustand der am Unfall beteiligten Fahrer:

    Josef Schneiberg hat sich leider mehrere komplexe Frakturen am linken Bein zugezogen und befindet sich in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Harald Sykora ist mit massiven Prellungen und Dominik Duda mit einer Gehirnerschütterung und Prellungen davon gekommen, beide befinden sich bereits in häuslicher Pflege.

    Wir wünschen allen drei Fahrern eine möglichst rasche und vollständige Genesung!

    Ich finde die V4 Regel eigentlich ok.

    S7 und PP eher nicht so gut. Man bedenke man läuft auf Only Winner und es ist noch ein Rennen und man bekommt den Einsatz zurück genauso wie jeder andere der im 1. Rennen zb schon weg ist.
    PP gestenr zb.....10 laufende Systeme, bekommen Geld retour, mM nicht so prickelnd.......


    aber da gibt es unterschiedlichste Ansätze dazu

    Nicht zurückzuzahlen wäre ja auch für den WTV die wirtschaftlich bessere Lösung gewesen, da dann zB der JP aufrecht geblieben wäre und wir die Abzüge einbehalten hätten können. Der Wettreglement ist aber seit Einführung der V76 und des PP so, und da darf man dann natürlich nicht davon abweichen. Gottseidank passieren solche Fälle sehr selten, wir werden aber für die Zukunft über eine Änderung im Sinne aller nachdenken.

    Zum Glück war Frau Dr. Fürnsinn, die Gattin von Thomas Royer vor Ort, und konnte die ersten wichtigen Maßnahmen bei den Verletzten durchführen! Vielen Dank für das wichtige Engagement, da ja nur ein Sanitäter anwesend war! Durch die Umleitungen fand die Rettung, und auch die Polizei nicht sofort die Einfahrt, was zu einer Verspätung geführt hat.

    Liebe Frau Schuster, Sie sollten hier bitte keine Unwahrheiten verbreiten, noch dazu wider besseres Wissen. So wie an jedem Renntag in der Krieau (übrigens nur hier in Wien!) sind jeweils zumindest zwei Sanitäter (davon ein Notfallsanitäter) und eine Notärztin anwesend.

    So war es auch gestern, die Rettungskette wurde binnen weniger Minuten gestartet. Danke an Frau Dr. Fürnsinn für die Unterstützung unserer Notärztin bis zum Eintreffen der Rettungskräfte der Stadt Wien.