Gut geschrieben!
Sehe es auch so, das Wels vieles gut macht, die Abzüge verhindern, das ich es für Spieler großartig empfehle - einen Besuch vor Ort aber sehr wohl!
Was die Bahn betrifft weiß jeder, der dort startet, was ihm erwartet. Es gibt ja auch Pferde, die das Geläuf dort mögen. Auch in Baden hört man immer wieder, das es nicht optimal ist, >> manche starten weder da noch dort und warten auf die Krieau... Aber man kann da wie dort Rennen laufen und die Trainer wissen, welche Pferde wo hinpassen..
Das mit dem PMU-Rennen ist sicher keine optimale Sache (die Bezeichnung "Entlastung" wurde ja entfernt). Ich glaube aber doch, das es gut gemeint war - nur ist "gut gemeint" halt oft nicht zwingend gut gemacht... Ich gehe davon aus, das man mit den betroffenen Besitzer/Trainer gesprochen hat, denke aber auch man hätte es bei der ursprünglichen Ausschreibung etwas besser ausformulieren können. Gestanden ist ja, Teilung ab 20 (es waren aber zuletzt "nur" 16), maximal 12 Starter ist auch gestanden. Da ist 16 eine "blöde" Zahl. Auch gestanden ist, das die gewinnärmsten Ausscheider sind. Also wurde soweit korrekt agiert (welches Datum der Gewinnsumme gilt weiß ich aber nicht).
Ich schaue Frankreich nicht, habe aber von zwei Seiten gehört, dass beide Fahrer seriös und mit viel Übersicht fahren - klingt nicht so schlecht.
Und das mit den Strafen, das ist ein Problem in ganz Österreich. Die Rennleitung in Wels, naja... Aber Rennleitung ist auch etwas, was ich für viel Geld nicht machen würde...
Man kann nur hoffen, das der PMU-Renntag gut klappt. Sollte es in den kommenden Jahren zu weiteren PMU-Renntagen kommen, wäre das für AT sicher kein Nachteil. Das es Schrauben gibt, die zu drehen sind (speziell wenn man es als langfristige Sache sieht) ist aber auch klar. Eine Chance sollte man dem ganzen (als unverbesserlicher Patriot) aber unbedingt geben! Wir machen daraus rund um den Renntag gleich einen 3-Tage Urlaub, was vielleicht ein wenig übertrieben ist....(Humor).....