Beiträge von S.H.

    Mir ist es lieber wenn Fahrer Ihren Sportpartner so schonend wie möglich vorträgt und diesen dann am Schluß daran Erinnern, dass er noch nicht im Ziel ist, als so manche die Unmotiviert in die Todesspur fahren und sich im Schlußbogen wundern warum da keine Kraft mehr vorhanden ist.

    Die von Dir angesproche Ekstase beim Finish fahren lebt wohl nur in deiner Fantasie und man kann es oder nicht.........

    Es gibt da so viele Beispiele von Pferden die man ganz einfach noch bei Laune halten muss um Sie als Sieger durchs Ziel zu bringen.

    Es geht auch nur darum um den übermäßigen Peitschengebrauch und nicht um andere Finishkünste so mancher Fahrer und schon gar nicht um ,ob wer unmotiviert in die Todesspur nimmt oder nicht!!

    Sollten Sie damit mich meinen,wird es sicher einen Grund geben warum das geschehen ist.

    Also M.m.n.ist diese Idee ein Schritt in die Komplett falsche Richtung. Es gibt im Reglement einen Paragraphen der die nicht Wahrnehmung einer Sieg Chance beinhaltet.

    Jetzt fährt einer ein Finish unter den Hilfen und wird zurückversetzt "Schwachsinn", also da wäre ein Peitschenverbot für Wiederholungstäter wesentlich besser.

    So manche Aktive gehören damit schon länger belegt.

    Bei einer Rückversetzung bestraft man ja die Besitzer und nicht den Fahrer.

    Dann muß ich mich als Besitzer eben entscheiden wem ich mein Pferd anvetraue.

    Dem der sich an das Reglement hält und mein Pferd eher schonend fährt,oder dem der im Finish eben in Ekstase gerät und mein Pferd aggressiv fährt.

    Das kann ich dir nicht sagen🤷‍♂️

    Wahrscheinlich keinen Bock drauf.

    Wennst mich fragst warum ich Troja nie in Wels startete ist die Antwort:

    Er ist/war ein Sensibelchen,war schon nach 45min nach Wien Schweiß gebadet und am ganzen Körper zitternd.

    Also 3 Stunden nach Wels,hätt ich ihm dann nicht mehr starten brauchen.

    Seine Nervosität im Hänger und auf der Rennbahn hat mich auch dazu bewegt ihm nicht mehr zu starten und in Pension zu schicken.

    Hab lange gehofft das es im Alter besser wird,war leider das Gegenteil und so hat es mir auch keinen Spaß mehr gemacht mit ihm zu starten(war auch hinterm Auto kaum noch zu regulieren).

    Jetzt darf er seine Pension genießen, er hat sich es verdient.

    Er war nicht der schnellste und nicht der kämpferische,aber ein unglaublich gutmütiges und braves Pferd...Den konnte man nur gern haben!!!

    Ja die Überlegenheit der deutschen Starter ist schon eklatant (Das ist ungefähr so wie wenn Verstappen mit seinem Redbull-Boliden im Porschecup mitfährt).

    Nur für AT-Pferde auszuschreiben wäre eine Möglichkeit zumindest 2-3 Rennen pro Renntag,aber wäre es auch nicht wichtig zu hinterfragen warum diese Pferde so überlegen sind?

    Meiner Meinung nach hängt das sehr viel mit den Trainingsbedingungen zusammen,mit der Medizinischen Versorgung der Pferde und zu guter Letzt mit dem Personal .

    In Deutschland kostet dir als Besitzer ein Pferd so im Schnitt 1500€ .

    In Österreich im Schnitt so zw.800-1000€

    Somit kann sich ein Österr.Trainer kaum Personal leisten( die kleinen Trainer haben meistens nur einen Ausmister und machen den Rest selbst oder irgendwelche Helfer am WE.

    Bei den größeren Trainer macht ein Pfleger in Schnitt 10 Pferde.

    In Deutschland 6 Pferde, das du bei 6 Pferden zu pflegen mehr Qualität hast brauch ich nicht extra erwähnen.

    Wie z.b.Postillion in Wien gewonnen hat hat Peter Platzer gesagt:

    Sie trainieren ihm kaum im Wagen sondern gehen viel schwimmen mit ihm (Was für ein Trainer hat in Österr.diese Möglichkeit?

    Ich glaub nur der Mayr.

    Die Voraussetzungen in Deutschland sind einfach um vieles besser,weil es eben doch noch mehr Besitzer gibt die sich diese Trainingsgelder leisten können.

    In Österreich gibt es nach meinem Wissen niemand der z.b.sich auf Gelenke spezialisiert hat.

    Nur so eine kleiner Gedanke von mir warum die Deutschen so überlegen sind.

    Lösung hab ich auch keine dafür.

    Und zum Thema "Unterstützung im Einlauf" muß man schon sagen das das am So.in Wels einfach keine Chancengleichheit war.

    Krenmayer ganz ruhig und Mayr in Exstasse.

    Man sollte da schon mal nachdenken,ob man die Pferde nicht zurückversetzt um einen Platz (Was nützt dem Besitzer des 2.eingekommenen Pferdes wenn Mayr 50€ Strafe bekommt und er aber 300€ verliert durch grober Unsportlichkeit des Fahrers vom 1.eingekommenen Pferdes?)

    Und ich nenne das Unsportlich!!!!

    Natürlich geht das nur wenn das klar auf allen Rennbahnen reglementiert ist.

    Sirvano

    Man muß schon dazu sagen das die meisten erwähnten Amateurfahrer(Zandarigo glaub ich nicht) die jetzt erfolgreiche Trainer sind zu Beginn ihrer Amateurkarriere ziemlich viel Kohle im Hintergrund hatten( entweder die eigene Familie oder eingeheiratet) und somit viele Pferde zur Verfügung hatten und wiederum somit viele Fuhren und viel Erfahrung in relativ kurzer Zeit erlangen konnten und das umsteigen ins Profilager relativ leicht war.

    Und meines Wissens nach gibt es solche Amateurfahrer jetzt nicht mehr( Ausnahme Steffi Mayr),also wird auch von dieser Seite es eher schwer werden Trainernachwuchs zu lugrieren.

    Die Trainer die das auch gelernt haben ich zähl jetzt nur einige auf( Lichtenwörther, Konlechner,Kubes,Ruth,Redl,Schartlmüller usw.kämpfen ums Überleben und/oder haben noch einen Zweitjob,die hatten es vom ersten Tag an ihrer Karriere schwer weil keine bis wenig Kohle dahinter war.

    Daher wird von der Lehrlingsseite auch wahrscheinlich kein Nachwuchs kommen.

    Die zwei jungen Berufsfahrer die es zurzeit gibt (Steiner ,Duda) werden es auch nicht leicht haben Fuß zu fassen auch weil sie ja nicht wirklich eine Chance bekommen.

    Über kurz oder lang wird es nur mehr Besitzertrainer geben(was ja nicht unbedingt negativ sein muß),vorallem weil die meisten Trainer doch schon ein gewisses Alter haben.

    Profitrainer zu werden ohne finanziellen Backround ist derzeit meiner Meinung nicht möglich.

    S.H.

    Für das letzte Rennen (Handikap) habe ich fast 4 Zeilen gebraucht, um es zu beschreiben! Viele andere "nur" 2 Zeilen! Stimmt also nicht unbedingt! Aber gut das du mir das sagst, ich werde nächstens die Handikap - Rennen mehr berücksichtigen.

    Um Gottes Willen das war keine Kritk nur eine Feststellung.

    Du kannst das machen wie du möchtest!

    Lg. an die Topköchin und Bäckerin😋😋

    Kleine Korrektur!

    Ich weiß das die DGS-Rennen nur kurz beschrieben werden,aber Madness hatte die Führung war dann innen 2.er und kam im Einlauf nicht frei sonst hätte er glaub ich gewonnen!

    Pech halt🤷‍♂️

    Wann waren Sie das letzte Mal in der Krieau und sind auf der Hauptbahn gefahren?

    Diese war in den letzten Wochen keinen einzigen Tag "pickelhart", sondern immer sehr gut befahrbar.

    Auch ihre Vermutung, dass keine Auftaumittel oder Fahrzeuge vorhanden sind ist falsch, genau das Gegenteil ist der Fall.

    Es ist einfach mühsam, wenn aus der Ferne immer alles schlecht geredet wird, noch dazu mit nachweislich falschen Behauptungen!

    Am Montag war ich Vormittag auf der Rennbahn und da war die Bahn auch ok.für die Wetterumstände.

    Da es in der Nacht aber sehr kalt wird ,bin ich davon ausgegangen das es pickelhart sein wird Morgen Früh .

    Das die Streumittel und Fahrzeuge vorhanden sind ist natürlich eine Supersache und sehr lobenswert.

    Gratuliere zu dieser Leistung von der Bahnmannschaft!!!!

    Dann wünsch ich noch einen tollen Renntag.

    Auf alle Fälle bitter das der Winter gerade jetzt so ernsthaft zuschlägt.

    Der Schnee wird nicht so das Problem sein,auf harten Untergrund läßt sich gut räumen.

    Aber die pickelharte Bahn .

    Ich schätz mal da wird nur Salz oder,und Sole helfen und beides wird nicht vorhanden sein bzw.es gibt keine Fahrzeuge die die Mittel auf der Bahn auftragen können ( zumindest die ersten 3-4 Spuren)

    Die MA 48 um Hilfe bitten wird wahrscheinlich nicht möglich sein.

    Die andere Möglichkeit wäre nicht räumen und auf Schnee zu fahren,aber dafür werden die meisten Pferde (Eisen-Stollen)

    nicht ausgestattet sein.

    Wünsche natürlich das es doch irgendwie der Renntag durchgeführt wird.

    Viel Glück an alle Beteiligten 🍀🍀🍀.

    Ist mir schon klar das die PMU-Renntage vorgegeben sind (friß oder stirb).

    Aber was spricht dagegen den Renntag vom 22.3. im Jänner zu veranstalten?

    Die Pferde hätten im März nach den vielen Renntagen dann vielleicht mal 3 Wochen eine kurze Verschnaufpause nach den vielen Renntagen im Febr.

    Mir ist schon klar das vielleicht im März mehr Zuschauer wie im Jänner kommen.

    Man sollte aber auch mal an die Trainer und Besitzer (die zu Hause trainieren) denken die die Pferde ja irgendwie im Schuß halten müssen was in der Jahreszeit ja nicht so ganz einfach ist ( gefrorenen Boden).

    Mir persönlich ist da ja ziemlich wurscht (mit meinem Pferderl) .

    Mein das auch nicht irgendwie böse,aber es fällt halt auf das es immer schwieriger wird für Trainer und Besitzer z.b. (1Stunde vorm ersten Rennen auf der Rennbahn müssen die Pferde anwesend sein wegen Pree-Tests die durchgeführt werden.

    Meines Wissens bis jetzt kein einziger,wenn doch wo sind die Ergebnisse?

    Nichts für ungut😉