Beiträge von Fliege

    meine trüben Aussichten liegen in der Zukunft der Krieau - wieder ein "neuer" Eigentümer! doch sonst ändert sich bisher nichts


    wir brauchen die neuen stallungen damit auch die tribüne an die Fernwärme angeschlossen wird - gleiches gilt für die Kanalisation


    wir müssen die Krieau wieder winter-attraktiv machen - 20 renntage wären das minimum


    leider tut sich da nichts positives

    sich über zwei, drei Titel zum Hunyady zu alterieren? wer müllt das Forum mit unnötigen - nicht Österreich bezogenen - Titel zu?

    Da mich der Wettchampion wirklich nicht kratzt und Beiträge unerwünscht sind werde ich mich vom Forum wo sonst viel Mist steht abmelden.


    Wer meine Beiträge lesen will geht ins Facbook liest TURF EXPERT

    Leider stehen meist nur "Standardbeiträge" von Mag Binder im Forum die keiner liest . Spezielle auf das Rennen bezogene Beiträge kommen nur von den Nutzer.
    Man kann den Mitgliedern sagen sie sollen nichts mehr posten, dann kann man das Forum ganz auflösen.

    Vielleicht ist es auch möglich einen Bericht der Rennleitung zu bekommen, um eine Erklärung des Unfallhergang zu bekommen.

    Jedenfalls bleibt es den Verletzten eine Gute Besserung zu wünschen und das keine bleibenden Schäden bleiben.

    Ich glaube der Rennverein muss Aufpassen das ihm die Starter nicht abhanden kommen. Wenn ein Berufsmann nichts mehr verdienen kann, sondern nur Unkosten durch überhöhte und zum Teil nicht berechtigte Strafen hat, wird er auf andere Bahnen ausweichen.

    Was ist eine Strafe

    200,00
    Vorschriftswidriges Verhalten im Rennen (1. Wiederholungsfall)

    kann das bitte jemand erklären? Ich würde alle diese Strafen streichen.

    Ich frage mich nur was man dort machen will. Das ganze Rennbahngeläuf ist Naturschutzgebiet und nur für die Frösche zu nutzen. Selbst wenn der Eingentümer den AROC kostenlos für seine Rennen überlässt verliert er keinen Cent.

    Wir haben leider, anders als alle anderen Rennvereine, aktuell sehr strenge Auflagen, nicht nur von der MA 36 (Veranstaltungen), sondern neuerdings auch von der MA 60 (Tierschutz), die besagen, dass der Zutritt und der Aufenthalt im Stallgelände für Besucher verboten ist. Auch die Zahl der Ordner und deren Positionierung ist in den Bescheiden festgelegt.

    Die Taschenkontrollen wurden deshalb intensiviert, da wir leider feststellen mussten, dass vermehrt Speisen und Getränke in den Zuseherbereich mitgebracht wurden. Dies ist, so wie auf allen anderen Sportanlagen in Wien, auch in der Krieau nicht gestattet.

    Alle diese Maßnahmen gehören in den Stadien und bei allen Großveranstaltungen zum normalen Prozedere, daher ersuchen wir auch unsere Besucher um Verständnis.

    Ich sehe das als Aktion die Krieau und den Wiener Trabrennverein zu ruinieren. Ich kann mir nur erklären das Stadträtin Uli Sima hinter dieser hinterhältigen Aktion steht, die ja auch die neuen Stallungen blockiert.
    Wenn niemand mehr in das Krieau Beisel gehen kann wird auch die Fam. Branstätter bald hinschmeißen.
    Nach einem kurzen Höhenflug bei den Besuchern im Frühjahr wird es in den nächsten Monaten wieder einen Besucher-Bauchfleck geben.
    Das sich Leute bei einer acht Stunden Veranstaltung was zum Trinken mitnehmen, ist bei diesen Gastro Service nur verständlich. Ich gehe davon aus, nachdem MA36 und MA60 die Securityfirma und die Anzahl der Leute bestimmen, auch die Kosten von dafür übernehmen.

    Ich frage mich nur warum diese MA's sich so plötzlich für die Krieau interessieren. Die sollten sich besser um die Fußballplätze kümmern, wo trotz Verbot Dosen, Flaschen und jede Menge Pyrotechnik in die Stadien geschleppt werden, und dann Schlägerein am Spielfeld stattfinden.
    In einer friedlichen Krieau mit friedlichen Besuchern ein Stallverbot zu verhängen und Taschenkontrollen durchzuführen, käme den gleich wenn ich beim Opernbesuch durchsucht werde und nur direkt auf meinen Platz gehen muss ohne mir aussuchen zu können welches Buffet ich bevorzuge.
    Kommt mir alles sehr komisch vor, weil es immer nur die Krieu betrifft und auch die Publikumswerbenden Stallführungen nicht mehr Stattfinden.

    Wer hat diese neuen Security Kontrollen in dieser Form angeordnet? Nicht nur das man unnötigen Stau und Ärger verursacht, sollte die neue Security auch mit ihren Aufgaben vertraut gemacht werden. Um zur Siegerehrung zu gehen braucht man keine Stallkarte, und wenn man als Besitzer die Familie in den Stall zum Pferd mitnimmt braucht man auch keine Stallkarte. Die Enfahrtsgenehmigung soll weiterhin beim Schranken erfolgen.
    Hoffe zum Hunyady funtioniert das wieder, sonst sind alle Bemühungen um mehr Publikum vergebens. Ist diese neue Security kostenlos oder um vieles billiger als die bisherige?


    Neue Security

    Ab diesem Renntag ist eine neue Security Firma beauftragt, bit-

    te Stall- bzw. Besitzerkarten mitführen – es wird verstärkt kon-

    trolliert.

    Zudem ist die Kontrolle der Einfahrtsgenehmigungen (die alten

    sind diesen Renntag letztmalig gültig) bereits bei der Gabelung

    im Stadionbogen, nähe Buchmachertor.